Bounded Contexts in PHP. Physisch getrennt, nicht nur konzeptuell.
Bounded Contexts sind das Kernkonzept von Domain-Driven Design, aber im Code existieren die Grenzen selten. Jardis generiert jeden als eigenständiges PHP-Package mit eigener Struktur, eigenen Entities und eigenen Regeln.
Bounded Contexts klingen einfach. Sauber umsetzen ist es nicht.
Die meisten Teams zeichnen Domain-Grenzen auf Whiteboards. Im Code existieren sie nicht.
Grenzen existieren nur auf Papier
Im Architektur-Diagramm gibt es klare Domains. Im Code greift der Billing-Service direkt auf User-Tabellen zu, und das Order-Modul liest Inventory-Entities. Die Grenzen erodieren mit jedem Feature, weil nichts sie physisch erzwingt.
Domänen-Logik verteilt sich überall
Ohne echte Trennung wandert Geschäftslogik dorthin, wo sie gerade gebraucht wird. Pricing-Regeln tauchen im Checkout auf, Validierung landet im Controller. Nach einem Jahr weiß niemand mehr, welche Logik zu welcher Domain gehört.
Teams arbeiten gegeneinander statt parallel
Drei Teams, ein Monolith, dieselben Namespaces. Jede Änderung an einer Domain riskiert Seiteneffekte in einer anderen. Deploys werden zur Abstimmungshölle, weil es keine echten Grenzen gibt.
Wie Jardis Bounded Contexts implementiert.
Jeder Bounded Context wird ein eigenständiges PHP-Package. Keine Konventionen, sondern physische Trennung.
Ein Package pro Domain, mit eigener Struktur
Jardis generiert jeden Bounded Context als eigenständiges PHP-Package mit eigener Verzeichnisstruktur: Entities, Commands, Queries, Events, API Contracts und Repository Pipeline. Kein BC importiert Klassen aus einem anderen. Die Trennung ist die Ordnerstruktur selbst.
Kommunikation nur über Contracts und Events
Bounded Contexts reden nicht direkt miteinander. Jardis generiert API Contracts und Domain Events als definierte Schnittstellen zwischen Domains. Wenn sich ein BC ändert, brechen die Contracts, bevor stille Fehler in Produktion landen.
Alles was ein Bounded Context braucht, aus einer Definition
Schema definieren, Builder starten. Jardis generiert 3-Layer Entities, Commands und Queries (CQRS), Domain Events, API Contracts und die Repository Pipeline. 80% des technischen Fundaments steht sofort. Euer Team schreibt die Geschäftslogik.
Sieh selbst, was aus drei Dateien entsteht.
Drei Definitionsdateien rein, ein kompletter Bounded Context raus. Klick dich durch den generierten Code.
# Database Schema — Sales Bounded Context
# This file defines the persistent storage structure.
schema:
domain: ECommerce
boundedContext: Sales
tables:
order:
columns:
id:
type: integer
primary: true
autoIncrement: true
public_id:
type: uuid7
unique: true
customer_email:
type: string
length: 255
status:
type: string
length: 32
default: "draft"
total_amount:
type: integer
currency:
type: string
length: 3
default: "EUR"
created_at:
type: datetime
updated_at:
type: datetime
nullable: true
order_item:
columns:
id:
type: integer
primary: true
autoIncrement: true
order_id:
type: integer
foreignKey:
table: order
column: id
onDelete: cascade
product_name:
type: string
length: 255
sku:
type: string
length: 64
quantity:
type: integer
unit_price:
type: integer
line_total:
type: integer
Warum Teams mit Jardis auf Bounded Contexts setzen.
Weil DDD nicht an der Theorie scheitert, sondern an der technischen Umsetzung.
Jedes Team besitzt seinen Bounded Context
Billing, Ordering, Inventory: jede Domain ist ein eigenständiges Package. Teams entwickeln und deployen unabhängig. Keine Abstimmung über geteilte Namespaces, keine Merge-Konflikte in fremden Domains.
Die Architektur erklärt sich selbst
Neue Teammitglieder öffnen das Projekt und sehen sofort: welche Domains existieren, wo die Grenzen liegen, wie BCs kommunizieren. Keine Architektur-Dokumentation nötig, die Struktur ist die Dokumentation.
Domains ändern ohne Seiteneffekte
Eine Domain umbauen, ohne andere zu brechen. Das geht nur mit echten Grenzen. Jardis erzwingt die Isolation auf Dateisystem-Ebene. Interne Änderungen an einem BC können andere BCs nicht beeinflussen.
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Antworten zu Bounded Contexts mit Jardis.
Pro Bounded Context generiert Jardis ein eigenständiges PHP-Package mit eigener Verzeichnisstruktur. Darin enthalten: die Entity-Hierarchie, CQRS-Infrastruktur, Domain Events und API Contracts für die Kommunikation mit anderen BCs. Jedes Package ist in sich geschlossen, kein BC importiert Klassen aus einem anderen.