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Microservices extrahieren. Service für Service.

Ihr wisst, welche Domains raus müssen, aber der erste Schnitt fehlt. Jardis erzeugt die Zielarchitektur und die Domain API für jeden Service, bevor ihr eine Zeile migriert.

Der Monolith ist analysiert. Und jetzt?

Die meisten Extraktionen scheitern nicht an der Analyse, sondern an der Umsetzung. Zwischen 'wir wissen welche Services wir brauchen' und 'der erste Service läuft' liegen Monate.

Kein definierter Zielzustand pro Service

Die Domain-Analyse steht auf dem Whiteboard. Aber welche Entities gehören in welchen Service? Wie sieht die interne Architektur aus? Ohne Zielstruktur baut jedes Team seinen Service anders auf.

Die Kommunikation zwischen alt und neu ist unklar

Der extrahierte Service braucht Daten vom Monolithen. Aber wie? Synchrone REST-Calls, Events, Shared Database? Ohne definierte Contracts wird die Schnittstelle zum Flaschenhals.

Wochen Boilerplate pro Service

Jeder extrahierte Service braucht Entities, Repositories, Command Handler, Query Handler, Event Publishing, API-Endpunkte. Manuell aufsetzen dauert Wochen. Bei zehn Services sind das Monate reiner Infrastruktur-Arbeit.

Wie Jardis Microservices-Extraktion konkret funktioniert.

Drei Schritte: Domain definieren, Builder starten, Business-Logik migrieren. Für jeden Service einzeln.

SCHRITT 1: DEFINIEREN

Schema und Aggregates pro Service festlegen

Ihr definiert das Datenbankschema und die Aggregate-Struktur für den zu extrahierenden Service. Der Builder importiert euer bestehendes Schema als Ausgangspunkt. Ihr entscheidet, welche Tabellen und Entities in den neuen Service wandern.

SCHRITT 2: ERZEUGEN

Zielarchitektur und Domain API vom Builder

Jardis erzeugt die komplette Zielstruktur: 3-Layer Entities, CQRS mit Commands und Queries, Domain Events, die Repository Pipeline und die Domain API pro Bounded Context. Die typisierte Schnittstelle und die Domain Events legen fest, worüber Monolith und neuer Service kommunizieren. Den Transport wählt ihr im Adapter.

SCHRITT 3: MIGRIEREN

Business-Logik in die erzeugte Struktur verschieben

Die Infrastruktur steht. Euer Team verschiebt die fachliche Logik aus dem Monolithen in die erzeugten Commands, Queries und Event Handler. Der Monolith spricht den neuen Service über dessen Domain API und Domain Events an. Nächster Service: zurück zu Schritt 1.

PRO SERVICE
80%
Service-Infrastruktur erzeugtEntities, Commands, Queries, Events, die Domain API und die Repository Pipeline. Pro Service, in Minuten.
3x
schnellere Service-Extraktion
0
undokumentierte Service-Schnittstellen
DOMAIN API
100%
API-CoverageJeder extrahierte Service hat eine vollständige, typisierte Domain API. Die Schnittstelle ist definiert bevor der Service live geht.

Warum Teams mit Jardis Services extrahieren.

Weil die Infrastruktur nicht der schwierige Teil sein sollte.

> Definierte Zielarchitektur

Jeder Service hat die gleiche Struktur

Hexagonale Architektur mit CQRS, Domain Events und Repository Pipeline. Erzeugt, nicht interpretiert. Das dritte extrahierte Service sieht genauso aus wie das erste.

> Wiederholbarer Prozess

Gleicher Workflow für jeden Service

Schema definieren, Builder starten, Business-Logik migrieren. Der Prozess ist identisch für Order, Payment, Shipping oder jede andere Domain. Kein Service ist ein Sonderfall.

> API First

API-Schnittstelle steht vor dem Code

Die Domain API jedes Service entsteht zusammen mit dem Service. Frontend, Monolith und andere Services wissen exakt, welche Operationen er exponiert und mit welchen Typen. Keine Überraschungen beim Go-Live.

Bereit, den ersten Service aus eurem Monolithen zu lösen?

Auf die Waitlist

Häufige Fragen

Antworten zur Microservices-Extraktion mit Jardis.

Den mit den klarsten Domain-Grenzen und dem höchsten Schmerzpotenzial. Jardis hilft bei der Zielstruktur, nicht bei der Domain-Analyse. Startet mit einem Bounded Context der wenige eingehende Abhängigkeiten hat, zum Beispiel Notifications oder Billing.