PHP Monolith aufteilen. Ohne Microservices-Chaos.
Jedes Feature macht den Monolithen komplexer, jede Änderung riskanter. Das Problem ist nicht die Größe. Das Problem ist fehlende Struktur. Jardis gibt eurem PHP Monolith interne Grenzen, ohne ihn auseinanderzureißen.
Warum Monolithen nicht am Code scheitern, sondern an fehlenden Grenzen.
Am Anfang war der Monolith schnell. Dann wuchs er. Und mit ihm die impliziten Abhängigkeiten, die niemand dokumentiert hat.
Komplexität wächst exponentiell
Jede neue Klasse kann jede andere aufrufen. Bei 100 Klassen sind das 10.000 mögliche Abhängigkeiten. Bei 1.000 Klassen eine Million. Ohne Grenzen wächst die Kopplung quadratisch, nicht linear.
Änderungen haben unsichtbare Seiteneffekte
Ein Refactoring im Bestellprozess bricht die Rechnungsstellung. Nicht weil der Code schlecht ist, sondern weil beide auf die gleichen Tabellen und Klassen zugreifen. Ohne Domain-Grenzen gibt es keinen sicheren Änderungsradius.
Conway's Law arbeitet gegen euch
Drei Teams, ein Monolith. Das Ergebnis: drei Teams die sich gegenseitig blockieren. Nicht weil sie schlecht koordinieren, sondern weil die Architektur keine unabhängige Arbeit erlaubt.
Wie Jardis euren Monolithen strukturiert.
Interne Grenzen statt externes Aufbrechen. Bounded Contexts als eigenständige Packages innerhalb eures Monolithen.
Innere Struktur statt äußere Verteilung
Jardis generiert Bounded Contexts als eigenständige PHP-Packages mit eigener Verzeichnisstruktur. Order, Payment, Customer werden physisch getrennt, nicht durch Namenskonventionen. Euer Monolith bekommt innere Grenzen, ohne dass ihr auf Microservices umsteigen müsst.
Kopplung wird sichtbar und kontrollierbar
Jedes generierte Package hat eine eigene Dependency-Struktur. Der Builder erzwingt: Order kann nicht auf Customer-Interna zugreifen. Kommunikation läuft über definierte Contracts. Die impliziten Abhängigkeiten eures Monolithen werden explizit und kontrollierbar.
Unabhängig arbeiten im selben Repository
Bounded Contexts definieren Team-Grenzen auf Code-Ebene. Jedes Team besitzt sein Package, kennt seine Contracts und kann unabhängig deployen. Conway's Law arbeitet plötzlich für euch, nicht gegen euch.
Sieh selbst, was aus drei Dateien entsteht.
Drei Definitionsdateien rein, ein kompletter Bounded Context raus. Klick dich durch den generierten Code.
# Database Schema — Sales Bounded Context
# This file defines the persistent storage structure.
schema:
domain: ECommerce
boundedContext: Sales
tables:
order:
columns:
id:
type: integer
primary: true
autoIncrement: true
public_id:
type: uuid7
unique: true
customer_email:
type: string
length: 255
status:
type: string
length: 32
default: "draft"
total_amount:
type: integer
currency:
type: string
length: 3
default: "EUR"
created_at:
type: datetime
updated_at:
type: datetime
nullable: true
order_item:
columns:
id:
type: integer
primary: true
autoIncrement: true
order_id:
type: integer
foreignKey:
table: order
column: id
onDelete: cascade
product_name:
type: string
length: 255
sku:
type: string
length: 64
quantity:
type: integer
unit_price:
type: integer
line_total:
type: integer
Warum Teams mit komplexen Monolithen auf Jardis setzen.
Weil Grenzen nachrüsten einfacher ist als alles neu schreiben.
Grenzen im Code, nicht nur im Kopf
Bounded Contexts auf Dateisystem-Ebene. Order kann nicht auf Payment-Tabellen zugreifen. Nicht weil es eine Regel gibt, sondern weil die Architektur es physisch verhindert.
Erster Bounded Context in Stunden, nicht Monaten
Schema definieren, Builder starten. Der erste Bounded Context steht in Stunden. Euer Team migriert Business-Logik in die generierte Struktur, während der Rest des Monolithen weiterläuft.
Heute Modular Monolith, morgen Microservices
Die generierten Packages haben klare Contracts. Ihr könnt sie als Module im Monolithen betreiben oder später als eigenständige Services extrahieren. Die Entscheidung fällt wenn ihr bereit seid, nicht jetzt.
Bereit, eurem Monolithen innere Grenzen zu geben?
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Antworten zur Monolith-Strukturierung mit Jardis.
Nein. Jardis generiert einen Modular Monolith: eigenständige Bounded Contexts als PHP-Packages innerhalb eures bestehenden Systems. Microservices sind eine Option für später, kein Zwang. Die hexagonale Architektur macht beides möglich.