Jardis vs. Hand-Coded DDD
Manuelles DDD erfordert tiefe Expertise, Monate an Setup und liefert Ergebnisse, die stark vom jeweiligen Entwickler abhängen. Jardis erzeugt den gesamten Infrastruktur-Layer konsistent, damit dein Team sich auf Domain-Logik konzentriert.
Warum manuelles DDD Teams ausbremst.
DDD von Hand zu implementieren ist kein unlösbares Problem. Aber es ist teuer, langsam und fehleranfällig.
Expertise-Engpass bremst das Team
Saubere DDD-Architektur braucht Entwickler, die Aggregates, Bounded Contexts und hexagonale Architektur wirklich verstanden haben. Die meisten Teams haben ein oder zwei Leute mit diesem Wissen. Der Rest kopiert Patterns, ohne sie zu durchdringen.
Monate für das technische Fundament
Bevor eine Zeile Business-Logik steht, vergehen Wochen mit Repository-Interfaces, Command-Handlern, Event-Infrastruktur und API-Contracts. Das Fundament frisst das Budget, bevor das Produkt Fortschritt macht.
Inkonsistenz über Bounded Contexts hinweg
Fünf Entwickler implementieren fünf Bounded Contexts. Jeder interpretiert die Patterns anders. Naming-Konventionen driften, Ordnerstrukturen weichen ab, Code-Reviews werden zur Grundsatzdiskussion. Nach sechs Monaten gleicht kein Context dem anderen.
Wie Jardis manuelles DDD ablöst.
Jardis ersetzt nicht dein Domain-Wissen. Es eliminiert die repetitive Infrastruktur-Arbeit, die manuelles DDD so aufwändig macht.
Eine Architektur, die nicht vom Entwickler abhängt
Jeder erzeugte Bounded Context folgt exakt derselben Struktur: hexagonale Architektur, einheitliche Namenskonventionen, identische Layer-Aufteilung. Ob Junior oder Senior, das Ergebnis ist strukturell konsistent. Entities, Repositories und Commands folgen in jedem Context demselben Pattern. Code-Reviews prüfen Logik, nicht Architektur-Entscheidungen.
Minuten statt Monate für die Infrastruktur
Schema definieren, Builder starten, produktionsreifer Infrastruktur-Code steht. Entities, Aggregates, Commands, Queries, Events und API-Contracts. Dein Team schreibt ab Tag eins Business-Logik statt wochenlang Repository-Interfaces und Event-Infrastruktur aufzusetzen.
Struktur, die auch in Jahr zwei noch hält
Manuell geschriebene DDD-Projekte erodieren mit der Zeit. Neue Teammitglieder weichen von Konventionen ab, Shortcuts schleichen sich ein. Jardis erzwingt die Architektur auf Dateisystem-Ebene. Bounded Contexts sind physisch getrennt, Layer-Grenzen durch Package-Struktur definiert. Keine Erosion, keine Abweichungen.
Warum Teams von Hand-Coded DDD zu Jardis wechseln.
Nicht weil manuelles DDD falsch ist. Sondern weil die Infrastruktur-Arbeit keinen Wettbewerbsvorteil bringt.
Jeder Bounded Context aus einem Guss
Ob Payment, Inventory oder Billing: jede Domain folgt derselben Architektur. Neue Teammitglieder finden sich sofort zurecht, weil die Struktur vorhersagbar ist.
Business-Logik ab Tag eins
Kein wochenlanges Aufsetzen von Repository-Interfaces und Command-Handlern. Das Fundament steht, dein Team schreibt direkt die Logik, die euer Produkt ausmacht.
Keine Erosion über die Zeit
Manuell gepflegte Architektur weicht ab, sobald der Druck steigt. Jardis erzwingt Struktur auf Code-Ebene. Auch unter Zeitdruck bleibt die Architektur intakt.
Bereit, DDD ohne den manuellen Overhead zu starten?
Auf die WaitlistHäufige Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Vergleich zwischen Jardis und manuell implementiertem DDD.
Nein. Jardis erzeugt die technische PHP-Infrastruktur: Entities, Aggregates, Commands, Events, Repositories. Das strategische Design, also welche Bounded Contexts existieren und wie sie interagieren, bleibt die Aufgabe deines Teams. Jardis setzt diese Entscheidungen in konsistenten PHP-Code um.