Drei Teams, eine Codebasis, ein Merge-Konflikt zu viel.
Wenn Teams dieselbe Codebasis teilen, entscheidet Architektur darüber, ob sie unabhängig arbeiten oder sich gegenseitig blockieren. Jardis zieht die Grenzen im Code.
Conway's Law ist kein Zufall.
Systemarchitektur spiegelt Teamstruktur. Aber nur wenn die Grenzen im Code physisch existieren. Ohne das entstehen implizite Abhängigkeiten, die kein Reviewer sieht und kein Linter kennt.
Merge-Konflikte als Dauerzustand
Team A wartet auf Team B, weil beide denselben Service-Layer anfassen. Kein Prozess löst das. Die Ursache ist strukturell: zwei Teams, eine untrennbare Codebasis.
Implizite Abhängigkeiten eskalieren
Ein Team refactored eine Klasse. Drei Tage später bricht ein anderer Bereich. Niemand hat eine Abhängigkeit dokumentiert, weil sie nie explizit definiert wurde. Der Fix kostet einen Sprint.
Kein Team besitzt etwas wirklich
Wer ist verantwortlich, wenn ein Bereich abbrennt? Alle und niemand. Geteilte Codebasis ohne Grenzen bedeutet geteilte Verantwortung, also keine.
Wie Jardis Multi-Team Entwicklung ermöglicht.
Jardis generiert pro Bounded Context eine vollständige, physisch isolierte Domänenstruktur. Ein Team, ein Context, ein Deployment-Zyklus.
Domain-Grenzen als Bounded Contexts definieren
Ihr kartiert eure Domänen und weist jedem Team seinen Bounded Context zu. Jardis nimmt diese Grenzen ernst: jeder Context ist ein eigenes Verzeichnis mit eigener Architektur, eigenen Entities, eigenen Events. Kein geteiltes Domain-Layer.
Vollständiges technisches Fundament pro Team-Context
Der Builder generiert für jeden Bounded Context 3-Layer Entities, Commands und Queries (CQRS), Domain Events, die 5-Stage Repository Pipeline und API Contracts in OpenAPI und gRPC. Jedes Team bekommt dieselbe Struktur, isoliert voneinander.
Jedes Team deployt seinen Context separat
Kein Team wartet auf ein anderes. API Contracts definieren, wie Contexts miteinander kommunizieren. Teams tauschen Events aus oder rufen sich über generierte Contracts auf. Die Schnittstelle ist explizit, der Rest ist Sache des jeweiligen Teams.
Sieh selbst, was aus drei Dateien entsteht.
Drei Definitionsdateien rein, ein kompletter Bounded Context raus. Klick dich durch den generierten Code.
# Database Schema — Sales Bounded Context
# This file defines the persistent storage structure.
schema:
domain: ECommerce
boundedContext: Sales
tables:
order:
columns:
id:
type: integer
primary: true
autoIncrement: true
public_id:
type: uuid7
unique: true
customer_email:
type: string
length: 255
status:
type: string
length: 32
default: "draft"
total_amount:
type: integer
currency:
type: string
length: 3
default: "EUR"
created_at:
type: datetime
updated_at:
type: datetime
nullable: true
order_item:
columns:
id:
type: integer
primary: true
autoIncrement: true
order_id:
type: integer
foreignKey:
table: order
column: id
onDelete: cascade
product_name:
type: string
length: 255
sku:
type: string
length: 64
quantity:
type: integer
unit_price:
type: integer
line_total:
type: integer
Warum Teams mit Jardis unabhängig entwickeln.
Weil Teamautonomie keine Frage der Disziplin ist, sondern der Architektur.
Schnittstellen die vor dem Code stehen
Jeder Context exponiert seine Fähigkeiten über generierte OpenAPI- und gRPC-Contracts. Teams integrieren sich gegen Contracts, nicht gegen Implementierungsdetails.
Team A deployt ohne auf Team B zu warten
Context-Grenzen ermöglichen unabhängige Release-Zyklen. Keine Feature-Freezes wegen anderer Teams, keine Koordinations-Meetings vor jedem Deployment.
Jeder Context hat genau ein Team
Wer besitzt den Payments-Context? Das Payments-Team. Domain Events, API Contracts, Entscheidungen über interne Architektur: alles liegt beim verantwortlichen Team.
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