Der Berater geht. Die Architektur bleibt nicht.
DDD-Consulting kostet vierstellige Tagessätze, dauert Monate und hinterlässt Wissen in den Köpfen einzelner Berater. Jardis erzeugt die gleiche Architektur-Infrastruktur als Software. Reproduzierbar, für einen Bruchteil eines Tagessatzes.
Warum DDD-Consulting teuer anfängt und teuer bleibt.
Externe Berater lösen echte Probleme. Aber das Modell hat strukturelle Schwächen, die kein Workshop behebt.
Tagessätze die Budgets sprengen
Ein erfahrener DDD-Berater kostet 1.200 bis 1.500 EUR pro Tag. Ein dreimonatiges Architektur-Projekt liegt schnell bei 60.000 bis 90.000 EUR. Für ein einzelnes System, einen einzigen Bounded-Context-Schnitt. Beim nächsten Projekt zahlt ihr wieder.
Wissen geht mit dem Berater
Der Berater versteht eure Domain nach drei Monaten besser als euer eigenes Team. Dann endet das Engagement. Das Wissen steckt in Miro-Boards, Confluence-Seiten und dem Kopf einer Person, die nicht mehr da ist. Sechs Monate später weiß niemand, warum der Context-Schnitt so gewählt wurde.
Ergebnisse kommen in Monaten, nicht Tagen
Workshop-Phase, Analyse, Konzept, Review-Runden, dann erst Umsetzung. Bis die ersten Architektur-Entscheidungen im Code ankommen, vergehen Wochen oder Monate. In der Zwischenzeit baut das Team weiter auf der alten Struktur.
Software statt Tagessätze. Architektur die im Repository lebt.
Jardis ersetzt nicht das strategische Denken. Es ersetzt die manuelle Infrastruktur-Arbeit, für die Beratungshäuser Monate fakturieren.
Eine Jahreslizenz kostet weniger als ein Beratertag
Ein Bounded Context mit Jardis kostet einen Bruchteil dessen, was ein Berater pro Tag fakturiert. Der Jardis Builder erzeugt Entities, Aggregates, Commands, Queries, Domain Events und die Repository Pipeline. Reproduzierbar, bei jedem Re-Run. Kein Stundensatz, kein Scope Creep, kein Nachverhandeln.
Architektur-Entscheidungen leben im Code, nicht in Slide-Decks
Ein Berater dokumentiert Entscheidungen in Confluence. Der Jardis Builder kodifiziert sie als PHP-Architektur auf Dateisystem-Ebene. Bounded-Context-Grenzen sind Package-Strukturen. Layer-Trennung ist physisch erzwungen. Neue Teammitglieder lesen den Code und verstehen die Architektur, ohne ein Miro-Board zu öffnen.
Architektur in Minuten statt Quartalen
Schema definieren, Builder starten, produktionsreifer Domänencode steht. Kein dreimonatiges Assessment, kein Workshop-Marathon, kein Warten auf das Abschlussdokument. Dein Team arbeitet ab Tag eins mit einer erzeugten Architektur, die hexagonale Prinzipien auf Code-Ebene durchsetzt.
Warum Teams von Consulting auf Jardis wechseln.
Nicht weil Beratung wertlos ist. Sondern weil Infrastruktur-Arbeit keine Berater braucht.
Ein Preis, keine Überraschungen
Eine planbare Jahreslizenz pro Bounded Context. Kein Scope Creep, keine Nachverhandlung, keine versteckten Workshop-Kosten. Selbst bei mehreren Bounded Contexts zahlt ihr weniger als eine Woche Consulting.
Architektur gehört eurem Team
Der erzeugte PHP-Code lebt in eurem Repository. Kein externer Wissensträger, kein Berater-Lock-in. Neue Entwickler lesen den Code und verstehen die Struktur, weil sie konsistent und selbst-dokumentierend ist.
Nächstes Projekt, gleiche Qualität
Beim nächsten System, beim nächsten Bounded Context: Builder starten, fertig. Kein neues Consulting-Engagement, kein erneutes Domain-Assessment. Die Architektur-Qualität ist nicht an eine Person gebunden.
Bereit, DDD-Architektur ohne Tagessätze zu bekommen?
Auf die WaitlistHäufige Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Vergleich zwischen Jardis und traditionellem DDD-Consulting.
Nein. Strategisches Design bleibt Teamarbeit: welche Bounded Contexts existieren, wo die Grenzen liegen, wie Domains interagieren. Event Storming und Context Mapping bleiben sinnvoll. Jardis übernimmt den taktischen Teil: die PHP-Infrastruktur die ein Berater anschließend Wochen lang implementiert. Entities, Aggregates, Commands, Events, Repository Pipeline.