Inkonsistente Architektur. Vier Devs, vier Stile.
Der eine nutzt Active Record, die andere Repository Pattern, der dritte hat eigene Konventionen. Kein Linter fängt das auf. Jardis erzwingt eine einheitliche DDD-Architektur in PHP, auf Dateisystem-Ebene.
Warum Code Reviews inkonsistente Architektur nicht verhindern.
42% der PHP-Entwickler nutzen keine Code-Quality-Tools. Aber selbst wer PHPStan, Psalm und CS-Fixer einsetzt, hat kein Werkzeug das architektonische Konsistenz erzwingt.
Gleiche Aufgabe, drei verschiedene Lösungen
Team A legt Entities mit Active Record an. Team B nutzt ein Repository Pattern. Team C hat eigene Base Classes. Alle drei Ansätze funktionieren isoliert. Zusammen erzeugen sie ein System, das niemand als Ganzes versteht.
Jedes Onboarding startet bei null
Neue Entwickler können kein Muster erkennen, weil keins existiert. Jeder Bounded Context sieht anders aus. Was in Modul A gilt, ist in Modul B irrelevant. Einarbeitungszeit multipliziert sich mit der Anzahl der Patterns.
Reviews prüfen Stil, nicht Struktur
Code Reviews fangen Formatierung und offensichtliche Fehler ab. Ob ein Service direkt auf die Datenbank zugreift statt über ein Repository, ob Events gefeuert werden oder nicht: das sind architektonische Entscheidungen, die in keinem Linter-Regelset stehen.
Ein Standard der im Code lebt, nicht im Wiki.
Der Jardis Builder erzeugt jeden Bounded Context mit identischer hexagonaler Architektur. Kein Interpretationsspielraum, kein Stilfrage-Debatte.
Identische Struktur für jeden Bounded Context
Ob Team A oder Team B den Context anlegt: der Builder erzeugt dieselbe Verzeichnisstruktur, dieselben Layer, dieselben Patterns. Entities in der Domain, Repositories in der Infrastructure, Use Cases in der Application. Nicht weil es Regeln gibt, sondern weil die Struktur so erzeugt wird.
Schichten die sich nicht umgehen lassen
Der Builder erzeugt physische Package-Grenzen. Ein Controller kann nicht direkt auf eine Entity zugreifen, weil die Abhängigkeitsrichtung in der Ordnerstruktur kodiert ist. Shortcuts die in Reviews durchrutschen, sind strukturell unmöglich.
Gleicher Input, gleiches Ergebnis. Jedes Mal.
Schema definieren, Builder starten. Der Output ist deterministisch. Egal wer den Builder ausführt, egal wann: die Architektur ist identisch. Keine Abweichungen durch individuelle Interpretation, kein Drift durch Teamwechsel.
Warum Teams mit inkonsistenter Architektur auf Jardis setzen.
Weil ein Architektur-Standard der nur in Köpfen existiert, mit jedem Teamwechsel schwächer wird.
Jedes Modul folgt dem gleichen Aufbau
Der Builder erzeugt dieselbe hexagonale Struktur für jeden Bounded Context. Wer ein Modul kennt, kennt alle. Kein Rätselraten welches Pattern hier gilt.
Architektur lebt im Repository, nicht in Slide Decks
Eure Architektur ist der erzeugte Code. Änderungen sind über Git-Historie nachvollziehbar und reviewbar. Kein Drift zwischen Dokumentation und Realität.
Code Reviews werden produktiver
Wenn die Grundstruktur steht, diskutieren Reviews Business-Logik statt Architektur-Stil. Weniger Debatten über Patterns, mehr Fokus auf fachliche Korrektheit.
Bereit, eurer Architektur einen einheitlichen Standard zu geben?
Auf die WaitlistHäufige Fragen
Antworten zur Beseitigung inkonsistenter Architektur mit Jardis.
Nicht automatisch. Aber du kannst neue Bounded Contexts sauber erzeugen und bestehende Domains schrittweise migrieren. Der Jardis Builder importiert euer bestehendes Datenbankschema und erzeugt die Zielarchitektur. Euer Team verschiebt Business-Logik Stück für Stück in die konsistente Struktur.