Wenn eure Entwicklungsgeschwindigkeit Sprint für Sprint sinkt
Sprint 1: 8 Story Points. Sprint 20: 3. Gleiches Team, gleicher Einsatz. Der Unterschied ist nicht Motivation, sondern Architektur. Jardis bricht den Teufelskreis aus Kopplung und sinkender Velocity.
Der Teufelskreis, den jedes wachsende Team kennt.
Mehr Code bedeutet mehr Kopplung. Mehr Kopplung bedeutet mehr Seiteneffekte. Mehr Seiteneffekte bedeuten mehr Debugging. Weniger Features. Mehr Druck. Mehr Shortcuts. Noch mehr Tech Debt. Das Muster verstärkt sich selbst.
Velocity sinkt schleichend
Kein einzelnes Event löst den Verfall aus. Jede Woche dauert alles ein bisschen länger. Nach sechs Monaten braucht das Team doppelt so lang für Features, die früher in einem Sprint fertig waren.
Debugging frisst Entwicklungszeit
Teams verbringen 23-42% ihrer Zeit mit der Pflege von Tech Debt statt mit neuen Features. Jede Änderung löst unerwartete Seiteneffekte in scheinbar unverbundenen Modulen aus.
Jedes Deployment wird zum Risiko
Ohne klare Domain-Grenzen kann eine Änderung im Billing den Onboarding-Flow brechen. Das Team deployed seltener, testet länger, und liefert trotzdem weniger.
Wie Jardis eure Velocity wiederherstellt.
Der Teufelskreis entsteht durch fehlende Grenzen im Code. Jardis erzeugt diese Grenzen auf Dateisystem-Ebene, nicht als Konvention die nach drei Sprints vergessen wird.
Seiteneffekte strukturell eliminiert
Jeder Bounded Context wird ein eigenständiges Package. Module können physisch nicht auf fremde Domains zugreifen. Das bedeutet: keine Seiteneffekte über Domain-Grenzen, kein Debugging von Problemen die zwei Kontexte gleichzeitig betreffen. Die Zeit fließt zurück in Features.
Infrastruktur kommt vom Builder, nicht vom Team
Entities, Aggregates, Commands, Queries, Events und API Contracts werden erzeugt. Euer Team schreibt nur die Business-Logik. Das verkürzt die Zeit vom Ticket zum Deployment, weil 80% des technischen Fundaments bereits steht, wenn die Arbeit beginnt.
Aufwandsschätzungen die nicht mehr explodieren
Wenn jeder Bounded Context identisch aufgebaut ist, werden Aufwandsschätzungen verlässlich. Keine versteckten Abhängigkeiten die mitten im Sprint auftauchen. Sprint-Commitments halten, weil die Codebasis vorhersagbar reagiert.
Warum Teams mit Jardis ihre Velocity zurückgewinnen.
Von Sprint 20 zurück auf Sprint-1-Geschwindigkeit. Nicht durch mehr Leute, sondern durch bessere Struktur.
Features statt Firefighting
Wenn Seiteneffekte strukturell verhindert werden, verbringt euer Team seine Zeit wieder mit dem Bauen von Features. Nicht mit dem Reparieren von Dingen die niemand bewusst kaputt gemacht hat.
Sprint-Commitments die wieder stimmen
Klare Domain-Grenzen machen Aufwandsschätzungen verlässlich. Wenn Module physisch getrennt sind, gibt es keine versteckten Abhängigkeiten die mitten im Sprint für Überraschungen sorgen. Planung wird wieder planbar.
Geschwindigkeit die nicht wieder sinkt
Jardis erzeugt Architektur die Kopplung auch bei wachsender Codebasis verhindert. Sprint 50 ist genauso schnell wie Sprint 5, weil die Struktur hält.
Bereit, den Teufelskreis aus sinkender Velocity zu durchbrechen?
Auf die WaitlistHäufige Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Jardis und Entwicklungsgeschwindigkeit.
Jardis erzeugt Bounded Contexts als physisch getrennte Packages. Module können nicht auf fremde Domains zugreifen, weil die Trennung auf Dateisystem-Ebene erzwungen wird. Kopplung entsteht erst gar nicht, unabhängig davon wie groß die Codebasis wird.