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Feature Delivery beschleunigen. 23% Sprint-Kapazität zurück.

Der Backlog wächst, die Stakeholder warten, das Team arbeitet. Aber nicht an Features. Sondern an der Infrastruktur, die hinter jedem Feature steckt. Jardis erzeugt das technische Fundament, damit euer Team endlich liefern kann.

Warum euer Team voll ausgelastet ist und trotzdem zu wenig liefert.

Das Problem ist nicht fehlendes Commitment. Das Problem ist, dass jedes Feature einen unsichtbaren Infrastruktur-Aufwand mitbringt, der im Sprint Planning nicht auftaucht.

Infrastruktur-Arbeit vor jedem Feature

Neues Feature, neuer Bounded Context. Bevor eine Zeile Business-Logik entsteht, braucht ihr Entities, Repositories, Commands, Queries, Events und API Contracts. Drei Tage Setup, bevor die eigentliche Arbeit beginnt.

Tech Debt frisst Sprint-Kapazität

23-42% der Entwicklungszeit fließt in die Pflege bestehender Strukturen. Fehlende Schichtentrennung erzwingt Workarounds. Jeder Workaround erzeugt den nächsten. Der Backlog wächst, die Velocity sinkt.

Abhängigkeiten blockieren parallele Arbeit

Drei Teams, ein Monolith. Feature A wartet auf das Refactoring von Team B. Team C kann nicht deployen, weil Team A den Staging-Slot belegt. Ohne klare Domain-Grenzen arbeiten Teams gegeneinander statt nebeneinander.

Infrastruktur die steht, bevor der Sprint beginnt.

Der Jardis Builder erzeugt das komplette technische Fundament pro Bounded Context. Euer Team startet direkt mit der Business-Logik.

ARCHITEKTUR IN MINUTEN

Entities, Commands, Events: fertig, bevor euer Sprint startet

Der Builder erzeugt die komplette DDD-Infrastruktur pro Bounded Context: 3-Layer Entities, Commands, Queries, Domain Events, API Contracts und die Repository Pipeline. Was sonst drei Tage dauert, steht in Minuten. Euer Team schreibt nur die fachliche Logik.

DOMAIN ISOLATION

Parallele Feature-Entwicklung ohne gegenseitige Blockade

Jeder Bounded Context ist ein eigenständiges PHP-Package. Team A arbeitet an Payment, Team B an Fulfillment. Keine gemeinsamen Tabellen, keine impliziten Abhängigkeiten. Physische Trennung auf Dateisystem-Ebene macht paralleles Arbeiten möglich, nicht nur erlaubt.

KONSISTENTE PATTERNS

Jeder Bounded Context folgt derselben Struktur

Hexagonale Architektur, identisch für jeden erzeugten Context. Kein Entwickler interpretiert die Struktur anders. Neue Features folgen bekannten Patterns. Das verkürzt Code Reviews, reduziert Fehler und macht Aufwandsschätzungen verlässlicher.

FEATURE DELIVERY
80%
Infrastruktur-Code erzeugtEntities, Aggregates, Commands, Queries, Events, API Contracts und die Repository Pipeline. Das Fundament steht, bevor euer Team anfängt.
50%
schnellere Entwicklung
0
Infrastruktur-Setup pro Feature
KONSISTENZ
100%
Architektur-konformJeder erzeugte Bounded Context folgt exakt derselben hexagonalen Architektur. Keine Abweichung, keine Shortcuts.

Warum Teams mit Jardis schneller liefern.

Nicht weil sie härter arbeiten. Sondern weil die Infrastruktur nicht mehr auf ihrem Tisch liegt.

> Feature Focus

Sprint-Kapazität für Features statt Infrastruktur

Wenn Entities, Repositories und Events bereits erzeugt sind, beginnt euer Sprint dort, wo der fachliche Wert entsteht. Nicht bei der Frage, wie die Ordner-Struktur aussehen soll.

> Parallele Delivery

Teams liefern unabhängig voneinander

Bounded Contexts als eigenständige Packages bedeuten: keine Merge-Konflikte über Domain-Grenzen, keine Deployment-Blockaden. Drei Teams, drei Feature-Streams, ein Repository.

> Planbare Sprints

Aufwandsschätzungen die halten

Identische Architektur in jedem Bounded Context macht den Aufwand vorhersagbar. Keine versteckten Abhängigkeiten, die mitten im Sprint für Überraschungen sorgen.

Bereit, Feature Delivery statt Infrastruktur-Arbeit zu priorisieren?

Auf die Waitlist

Häufige Fragen

Antworten zu Jardis und schnellerer Feature Delivery.

Vergleicht die Zeit vom Sprint-Start bis zum ersten fachlichen Commit pro Bounded Context. Ohne Jardis sind das typisch drei bis fünf Tage Infrastruktur-Setup. Mit dem Builder startet euer Team am ersten Tag mit Business-Logik statt mit Ordnerstrukturen.