PHP-Architektur für SaaS-Plattformen
Tenant Management, Subscription-Billing und Core-Product gehören in getrennte Bounded Contexts. Jardis gibt deiner SaaS-Plattform die Architektur, die Tenant-Isolation auf Code-Ebene erzwingt, vom ersten Context bis zur Enterprise-Skalierung.
Je mehr Tenants ihr habt, desto riskanter wird jedes Deployment.
Laravel-Monolithen starten schnell. Aber ohne Domain-Grenzen leaken Daten zwischen Tenants, Billing-Logik wuchert, und Feature-Flags werden zur Wartungshölle.
Tenant-Isolation existiert nur auf Papier
Tenant-Daten werden per WHERE-Clause getrennt. Ein vergessener Filter, ein fehlender Scope, und Kundendaten leaken zwischen Tenants. Je mehr Tenants, desto höher das Risiko. Ein einziger fehlender Tenant-Scope in einer Query reicht für einen Datenschutzvorfall.
Billing-Logik durchzieht die gesamte Codebasis
Subscription-Status, Plan-Limits und Abrechnungsregeln stecken in Controllern, Middlewares und Views. Eine Preisänderung erfordert Änderungen in Dutzenden Dateien. Der Wechsel von Flat-Rate zu Usage-Based Billing wird zum Quartalsprojekt statt zum Sprint.
Feature-Flags als if/else-Hölle
Jeder Plan hat andere Features. Die Logik landet als verschachtelte Conditionals überall im Code. Neue Pläne einzuführen oder ein Enterprise-Tier mit Custom-Limits anzubieten bedeutet wochenlange Anpassungen quer durch die Codebasis.
Tenant-Grenzen im Code, nicht im WHERE-Clause.
Der Jardis Builder erzeugt physische Domain-Grenzen für jede SaaS-Domain. Tenant, Billing und Core-Product als eigenständige Packages mit erzwungener Trennung.
Tenant Management als eigener Bounded Context
Tenant-Logik wird ein eigenständiges Package mit eigener Repository Pipeline. Kein versehentlicher Zugriff auf fremde Tenant-Daten, weil die Trennung auf Dateisystem-Ebene erzwungen wird. Ob Shared-Database mit Row-Level-Isolation oder Database-per-Tenant: die Domain-Logik bleibt identisch, nur der Repository-Adapter ändert sich.
Billing, Onboarding und Core-Product entkoppelt
Jede Domain bekommt eigene Commands, Queries und Events. SubscriptionCreated, PlanUpgraded, TrialExpired, UsageLimitReached: der Builder erzeugt die Event-Struktur als typisierte PHP-Klassen. Billing kennt das Core-Product nicht. Der Wechsel von Flat-Rate zu Usage-Based Billing betrifft nur den Billing-Context, nicht das Produkt.
SaaS Architektur in PHP, sofort einsetzbar
Der Builder erzeugt Tenant-aware PHP-Infrastruktur: jeder Bounded Context bekommt eine isolierte Repository Pipeline mit Tenant-Scoping. Kein globaler State, keine vergessenen WHERE-Clauses. Euer Team schreibt die Business-Logik: Tenant-Provisioning, Usage-Metering, Plan-Regeln und Trial-to-Paid-Conversion.
Was SaaS-Teams mit Jardis gewinnen.
Vom MVP bis zur Multi-Tenant-Plattform. Jardis wächst mit eurem Produkt.
Bounded Contexts pro Domain, nicht pro Tenant
Tenant Management, Billing, Core-Product: jede Domain ist ein eigenständiges Package. Tenant-Daten bleiben isoliert durch Architektur, nicht durch WHERE-Clauses die jemand vergessen kann. Auch bei 1000 Tenants bleibt die Isolation strukturell garantiert.
Billing-Context in Minuten statt Sprints
Subscription-Management, Usage-Metering, Trial-Conversion oder Plan-Upgrades als eigene Domain? Schema definieren, Builder starten. Commands, Events und Repository Pipeline stehen, bevor das erste Ticket geschlossen wird.
Teams arbeiten an Domains, nicht an Features
Ein Team besitzt Billing. Ein anderes den Core-Product-Context. Deployments sind unabhängig. Das Billing-Team kann Pricing-Modelle iterieren, ohne dass das Product-Team ein Release koordinieren muss.
Wie lange soll eure Tenant-Isolation noch auf WHERE-Clauses basieren?
Auf die WaitlistHäufige Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Jardis im SaaS-Kontext.
Jardis erzeugt Tenant Management als eigenen Bounded Context mit dedizierter Repository Pipeline. Tenant-Isolation wird auf Dateisystem-Ebene erzwungen, nicht per WHERE-Clause die vergessen werden kann. Der Tenant-Context kommuniziert mit anderen Domains ausschließlich über Domain Events. Ein TenantProvisioned-Event triggert die Initialisierung in Billing und Core-Product.