DDD-Architektur für FinTech-Systeme
Transaktionsverarbeitung, Compliance und Multi-Domain-Accounting brauchen klare Grenzen. Jardis gibt deinem FinTech-System die Architektur, die mitwächst: vom ersten Bounded Context bis zur Skalierung auf 50 Services.
Je schneller ihr wachst, desto früher bricht die Architektur.
FinTech-Teams starten schnell. Aber ohne Domain-Grenzen wird jedes neue Feature zum Risiko für das gesamte System.
Compliance-Logik verteilt sich überall
KYC, AML und PSD2-Anforderungen durchziehen jeden Layer. Ohne klare Bounded Contexts landet Regulatorik in Dutzenden Services. Audits werden zum Blindflug, weil niemand zeigen kann, wo genau eine regulatorische Regel durchgesetzt wird.
Payment-Pipelines driften auseinander
Order-, Payment- und Settlement-Layer entwickeln sich unabhängig. Stille Inkonsistenzen zwischen Buchung und Abrechnung tauchen erst in Produktion auf, wenn die Reconciliation am Monatsende Differenzen meldet.
Feature-Teams blockieren sich
Drei Teams arbeiten am selben Monolithen. Jedes Deployment wird zur Koordinationshölle. Ein Hotfix im Payment bricht den Onboarding-Flow, weil KYC-Validierung und Transaktionsverarbeitung im selben Modul stecken.
Regulatorische Isolation auf Dateisystem-Ebene.
Jardis erzwingt Domain-Grenzen auf Code-Ebene. Nicht als Guideline, sondern als physische Architektur.
Payment, Compliance und Onboarding als eigene Domains
Jeder Bounded Context wird ein eigenständiges Package. Payment kann nicht auf Compliance-Tabellen zugreifen, KYC nicht auf Settlement-Daten. Der Builder erzwingt diese Trennung auf Dateisystem-Ebene. Regulatorische Anforderungen wie PSD2-Reporting oder AML-Prüfungen bleiben isoliert in ihrer Domain.
Transaktions-Pipelines aus einer Definition
Order-Eingang, Validierung, Payment-Processing und Settlement werden aus einer einzigen Schema-Definition erzeugt. Keine Drift zwischen Layers. Der Builder validiert die gesamte Pipeline bevor eine Zeile Code entsteht. Reconciliation-Differenzen durch inkonsistente Datenmodelle gehören der Vergangenheit an.
Production-ready Code für jeden Bounded Context
Der Builder erzeugt die gesamte PHP-Infrastruktur pro Bounded Context: Entities, Aggregates, Events und die Repository Pipeline. Domain Events wie TransactionSettled oder ComplianceCheckPassed sind typisiert und versioniert. Euer Team konzentriert sich auf die Business-Logik: Kreditprüfung, Scoring-Algorithmen und Settlement-Regeln.
Warum FinTech-Teams auf Jardis bauen.
Von Seed-Stage bis Series C. Jardis wächst mit eurem System.
Bounded Contexts als Deployment-Units
Payment, Lending, KYC: jede Domain ist ein eigenständiges Package. Teams deployen unabhängig, ohne sich gegenseitig zu blockieren. Ein Compliance-Update geht live, ohne dass das Payment-Team ein Deployment koordinieren muss.
Wochen statt Monate für neue Domains
Neuer Bounded Context für Scoring oder Settlement? Schema definieren, Builder starten, production-ready Domänencode in Minuten. Dein Team schreibt die fachliche Logik: Scoring-Modelle, Settlement-Regeln, Risikobewertung.
Architektur die Auditoren verstehen
Klare Domain-Grenzen, erzeugte API Contracts, nachvollziehbare Datenflüsse. Bei PSD2- oder BaFin-Audits zeigt die Paketstruktur exakt, wo welche Compliance-Regel durchgesetzt wird.
Bereit, euer FinTech auf ein solides Fundament zu stellen?
Auf die WaitlistHäufige Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Jardis im FinTech-Kontext.
Ja. Du erzeugst einen Bounded Context für Payment und integrierst ihn schrittweise in dein bestehendes PHP-System. Der Builder liefert hexagonale Architektur, die neben Legacy-Code existieren kann. Bestehende PSP-Anbindungen wie Stripe oder Adyen bleiben über Adapter erhalten. Der laufende Betrieb wird nicht unterbrochen.