DDD-Architektur für PHP E-Commerce-Systeme
Catalog, Order, Payment, Inventory: E-Commerce-Domains gehören getrennt, nicht in einen Monolithen gepresst. Jardis gibt deinem Shop-System die Architektur, die von Bounded Context eins bis zur Multi-Channel-Skalierung trägt.
Je mehr Channels ihr anbindet, desto fragiler wird der Monolith.
Shopware, Magento, Custom-Builds: ohne Domain-Grenzen wird jede Payment-Änderung zum Risiko für Bestellungen, Lager und Versand.
Shop-Monolith brennt bei jeder Änderung
Catalog, Pricing und Order leben in denselben Tabellen. Eine Preisänderung bricht den Checkout. Ein neues Versandmodell zieht Seiteneffekte durch die halbe Codebasis. Am Black Friday ist das kein Bug, sondern Umsatzverlust.
Vendor-Lock-in zu Shopware oder Magento
Business-Logik ist mit Framework-Code verwoben. Ein Wechsel oder ein Major-Upgrade bedeutet Monate Rewrite, weil Domain-Regeln in Controllern und Plugins stecken. Rabattlogik, Versandregeln, Retourenabwicklung: alles am Framework geklebt.
Inventory und Orders sind untrennbar gekoppelt
Bestandsführung hängt direkt am Order-System. Stornierungen erzeugen Race Conditions im Lager. Multi-Warehouse oder Dropshipping-Anbindungen werden zum Albtraum, weil es keine saubere Domain-Grenze zwischen Bestand und Bestellung gibt.
Bestellung, Katalog, Payment — jede Domain für sich.
Der Jardis Builder erzeugt physische Domain-Grenzen für jede E-Commerce-Domain. Nicht als Empfehlung, sondern als erzwungene Paketstruktur.
Catalog, Order und Payment als eigene Packages
Jeder Bounded Context wird ein eigenständiges Package mit eigener Dependency-Struktur. Order kann nicht auf Catalog-Tabellen zugreifen, Inventory nicht auf Payment-Daten. Der Builder erzwingt diese Trennung auf Dateisystem-Ebene. Ein neuer Vertriebskanal oder ein Framework-Wechsel betrifft nur die betroffene Domain.
Bestellung, Zahlung und Versand über Domain Events
OrderPlaced, PaymentConfirmed, ShipmentDispatched: der Builder erzeugt die Events und ihre Handler als typisierte PHP-Klassen. Kein direkter Aufruf zwischen Domains. Inventory reagiert auf OrderPlaced, Shipping auf PaymentConfirmed. Neue Subscriber wie eine Promotions-Engine oder ein Loyalty-Programm lassen sich hinzufügen, ohne bestehende Domains zu ändern.
80% des Codes erzeugt, sofort einsetzbar
Der Builder erzeugt die Multi-Channel-fähige PHP-Infrastruktur pro Domain: Catalog, Order, Payment und Inventory bekommen jeweils eigene CQRS-Strukturen mit Commands, Queries und Repository Pipeline. Euer Team schreibt die Shop-Logik: Rabattregeln, Fulfillment-Workflows, Retourenabwicklung und Payment-Routing.
Warum E-Commerce-Teams auf Jardis bauen.
Vom ersten Shop bis zur Multi-Channel-Plattform. Jardis wächst mit eurem System.
Jede E-Commerce-Domain ein eigenes Package
Catalog, Order, Payment, Inventory, Shipping: eigenständige Bounded Contexts. Teams arbeiten parallel an verschiedenen Domains. Das Catalog-Team deployt Produktdaten, ohne dass das Order-Team ein Release koordinieren muss.
Neue Domain in Minuten statt Wochen
Promotions-Engine, Loyalty-Programm, Retouren-Management, neuer Payment-Provider? Schema definieren, Builder starten. Commands, Queries, Events und Repository Pipeline stehen, bevor die erste Zeile Shop-Logik geschrieben wird.
Kein Vendor-Lock-in mehr
Hexagonale Architektur trennt Domain-Logik von Framework-Code. Laravel, Symfony oder ein Wechsel von Shopware zu Custom: die Business-Regeln bleiben unverändert. Der Builder erzeugt die Adapter, die Domain bleibt portabel.
Bereit, euren Shop auf ein solides Domain-Fundament zu stellen?
Auf die WaitlistHäufige Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Jardis im E-Commerce-Kontext.
Ja. Jardis ist für Brownfield-Szenarien gebaut. Du erzeugst einzelne Bounded Contexts und integrierst sie schrittweise. Der Builder liefert PHP-Code mit hexagonaler Architektur, der neben bestehendem Shop-Code existieren kann. Bestehende Plugin-Logik und Theme-Anpassungen bleiben erhalten, während du Domain für Domain migrierst.