PHP-Architektur, die sich selbst durchsetzt
Du definierst die Architektur. Der Jardis Builder erzwingt sie auf Dateisystem-Ebene. Hexagonale Architektur, CQRS und Domain Events als generierte Struktur, nicht als Konvention die nach Sprint 10 niemand mehr einhält.
Deine Architektur existiert nur auf Whiteboards.
Sprint 1 sieht sauber aus. Sprint 10 ist ein anderes System. Und du verbringst mehr Zeit mit Verteidigen als mit Entwerfen.
Architektur-Erosion mit jedem Sprint
Du definierst Hexagonale Architektur. Das Team nimmt Shortcuts. Nach sechs Monaten hat jeder Service eine andere Interpretation deiner Vorgaben. Die Architektur auf dem Whiteboard und die im Code sind zwei verschiedene Systeme.
Konventionen die niemand einhält
Ports und Adapters als Namenskonvention. Repository Pattern als Wiki-Eintrag. CQRS als Slide-Deck. Alles dokumentiert, nichts durchgesetzt. Jedes Code Review wird zur Diskussion über Architektur-Compliance statt über Business-Logik.
Architektur-Verletzungen in Produktion
Ein Service greift direkt auf die Datenbank eines anderen zu. Ein Command Handler enthält Query-Logik. Ein Domain Event wird synchron verarbeitet. Du findest es im Review, oder schlimmer: in Produktion.
Wie Jardis Software-Architektur durchsetzt.
Der Jardis Builder generiert die gesamte Architektur-Infrastruktur aus einer Schema-Definition. Keine Konvention die jemand ignorieren kann. Physische Trennung auf Dateisystem-Ebene.
Hexagonale Architektur als Dateisystem, nicht als Konvention
Ports, Adapters, Application Layer, Domain Layer: der Builder generiert die komplette Verzeichnisstruktur. Kein Entwickler muss raten, wo eine Klasse hingehört. Die Architektur ist die Ordnerstruktur. Kein Drift möglich.
CQRS, Events und Repositories aus einer Definition
Commands, Queries, Domain Events und die Repository Pipeline werden aus dem Schema generiert. Jeder Bounded Context folgt exakt denselben Patterns. Ob Team A oder Team B, ob Junior oder Architect: der Output ist strukturell identisch.
ADRs die im generierten Code ankommen
Du triffst eine Architektur-Entscheidung. Der Builder setzt sie in jedem neuen Bounded Context um. Automatisch. Keine Lücke zwischen Entscheidung und Implementierung. Deine Architektur lebt im Repository, nicht in Confluence.
Sieh selbst, was aus drei Dateien entsteht.
Drei Definitionsdateien rein, ein kompletter Bounded Context raus. Klick dich durch den generierten Code.
# Database Schema — Sales Bounded Context
# This file defines the persistent storage structure.
schema:
domain: ECommerce
boundedContext: Sales
tables:
order:
columns:
id:
type: integer
primary: true
autoIncrement: true
public_id:
type: uuid7
unique: true
customer_email:
type: string
length: 255
status:
type: string
length: 32
default: "draft"
total_amount:
type: integer
currency:
type: string
length: 3
default: "EUR"
created_at:
type: datetime
updated_at:
type: datetime
nullable: true
order_item:
columns:
id:
type: integer
primary: true
autoIncrement: true
order_id:
type: integer
foreignKey:
table: order
column: id
onDelete: cascade
product_name:
type: string
length: 255
sku:
type: string
length: 64
quantity:
type: integer
unit_price:
type: integer
line_total:
type: integer
Warum Software-Architekten auf Jardis setzen.
Weniger Verteidigen, mehr Entwerfen. Architektur die sich selbst durchsetzt.
Physische Schichten statt logische Konventionen
Application, Domain und Infrastructure als getrennte Packages. Der Builder erzwingt die Abhängigkeitsrichtung. Kein Service kann die Schichtgrenzen verletzen, weil sie im Dateisystem verankert sind.
Jeder Bounded Context folgt deinem Architektur-Blueprint
Du definierst die Patterns einmal. Der Builder reproduziert sie in jedem neuen Context exakt gleich. Hexagonale Architektur, CQRS, Repository Pipeline. Konsistent, wiederholbar, reviewbar. Ob Team A oder Team B: der Output ist strukturell identisch.
Code Reviews für Business-Logik, nicht für Struktur
80% des technischen Unterbaus ist generiert und architektur-konform. Deine Reviews konzentrieren sich auf das, was zählt: Domain-Logik, Fachlichkeit, Korrektheit. Nicht auf fehlende Interfaces oder falsche Verzeichnisse.
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Antworten auf die wichtigsten Fragen von Software-Architekten zu Jardis.
Ja. Der Jardis Builder generiert hexagonale PHP-Architektur mit Ports und Adapters. Die generierten Strukturen folgen etablierten DDD-Patterns: 3-Layer Entities, Commands, Queries, Domain Events und Repository Pipeline. Der Output ist plain PHP, kein proprietäres Framework.