DDD-Architektur für Logistik-Systeme in PHP
Sendungsverfolgung, Frachtmanagement und Warehouse-Steuerung brauchen Event-Driven Domains, keine monolithischen Tabellen. Jardis gibt deinem Logistik-System die Architektur, die jeden Zustandswechsel einer Sendung als Domain Event abbildet.
Je mehr Carrier ihr anbindet, desto fragiler wird das System.
Logistik-Software startet als einfaches Tracking. Dann kommen neue Carrier, Lagerverwaltung, EDI-Schnittstellen. Ohne Domain-Grenzen wird jede Anbindung zum Risiko.
Tracking-Daten stecken in Silos
TMS, WMS und Carrier-APIs liefern Statusupdates in unterschiedlichen Formaten. Ohne zentrale Domain-Events sind Sendungsstatus inkonsistent. Kunden sehen veraltete Daten, Disponenten treffen Entscheidungen auf falscher Basis. Last-Mile-Tracking und Cross-Docking-Status laufen über getrennte Systeme, die sich gegenseitig nicht kennen.
Zustandswechsel gehen verloren
Abholung, Umschlag, Zollfreigabe, Zustellung: jeder Schritt ändert den Status einer Sendung. Ohne Event-Driven Architektur werden Übergänge per direktem Datenbankupdate abgebildet. Lücken im Tracking sind vorprogrammiert. Bei Multi-Modal-Transporten mit Wechsel zwischen LKW, Bahn und Schiff fehlen ganze Abschnitte in der Sendungshistorie.
Jede Carrier-Anbindung ist ein Sonderprojekt
Neue Spediteure, EDI-Protokolle oder API-Versionen erfordern Wochen Integrationsarbeit. Business-Logik ist mit Adapter-Code verwoben. Ein Carrier-Wechsel zieht Änderungen durch die halbe Codebasis. Ob EDIFACT für internationale Fracht oder REST-APIs für Last-Mile-Dienste: jede Integration wird von Grund auf gebaut.
Tracking-Events statt Datenbank-Polling.
Der Jardis Builder erzeugt Event-Driven Domains für jeden Bereich deiner Supply Chain. Tracking, Routing und Warehouse als eigenständige Bounded Contexts mit physischer Trennung.
Jeder Sendungsstatus wird ein Domain Event
ShipmentCreated, PickedUp, InTransit, CustomsCleared, Delivered: der Builder erzeugt Events und Handler für jeden Zustandswechsel. Kein direkter Datenbankupdate, kein verlorener Status. Jede Statusänderung ist nachvollziehbar und auditierbar. Bei Multi-Modal-Transporten dokumentiert jeder Carrier-Wechsel ein eigenes Event, sodass die komplette Transportkette lückenlos abgebildet wird.
Spediteure als austauschbare Adapter
Die Ports & Adapters-Architektur trennt Carrier-Integrationen von der Domain-Logik. DHL, FedEx, lokale Spediteure: jeder bekommt einen eigenen Adapter. Ein Carrier-Wechsel betrifft nur den Adapter, nicht die Geschäftslogik. EDIFACT für internationale Fracht, REST für Last-Mile-Dienste und SOAP für Legacy-Carrier koexistieren im selben System ohne gegenseitige Abhängigkeit.
Tracking, Routing und Warehouse als eigene Packages
Jeder Bounded Context wird ein eigenständiges PHP-Package. Das Warehouse-System kann nicht auf Routing-Tabellen zugreifen. Der Builder erzwingt diese Trennung auf Dateisystem-Ebene. TMS- und WMS-Logik bleiben sauber getrennt, auch wenn sie zusammenarbeiten. Zollabwicklung, Lagerverwaltung und Tourenplanung als unabhängige Contexts, verbunden über Domain Events.
Was Logistik-Teams mit Jardis gewinnen.
Vom lokalen Versand bis zur internationalen Supply Chain. Jardis wächst mit eurer Infrastruktur.
Supply Chain als Ereignisstrom
Jeder Schritt in der Lieferkette publiziert ein Domain Event. Nachgelagerte Systeme reagieren automatisch: Lagerbestand aktualisieren, Kunden benachrichtigen, Disponenten informieren.
Carrier wechseln ohne Codeumbau
Hexagonale Architektur trennt Carrier-APIs von der Routing-Logik. Neuer Spediteur? Adapter schreiben, anschließen. Die Domain-Logik bleibt unverändert, egal ob EDI, REST oder SOAP.
Teams besitzen Domains, nicht Features
Ein Team verantwortet Tracking. Ein anderes das Warehouse-Management. Deployments sind unabhängig, weil physische Package-Grenzen die Zuständigkeit definieren.
Wie lange sollen eure Sendungsstatus noch per Datenbankupdate wandern?
Auf die WaitlistHäufige Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Jardis im Logistik-Kontext.
Ja. Jardis ist für Brownfield-Szenarien gebaut. Du erzeugst einzelne Bounded Contexts und integrierst sie schrittweise in bestehende PHP-Systeme. Die Ports & Adapters-Architektur sorgt dafür, dass neue Domains neben existierendem TMS- oder WMS-Code laufen können. Ein typischer Einstieg: Tracking als eigener Context, der Statusdaten per Domain Events an das bestehende TMS liefert.